Die Partnerbeziehung

Partnerbeziehung

42% der deutschen Haushalte sind sogenannte Single-Haushalte. Während sich manche vielleicht bewusst für das Alleinleben entschieden haben, sehnen sich viele andere doch nach einer innigen und langfristigen Bindung.

Entsprechend groß ist die Aktivität bei diversen Partnerportalen, Singletreffs usw.

Auf der anderen Seite wird jede zweite Ehe wieder geschieden. Irgendetwas scheint hier falsch zu laufen….

Fallstricke von Partnerschaften: Individualisierung, Sinn, Digitalisierung

In unserem gesellschaftlichen System ist die Tendenz zur Individualisierung deutlich erkennbar. Diese ermöglicht es jedem Einzelnen für sich Autonomie, Emanzipation und Freiheit zu erfahren. Die richtige Ich-Wir-Balance zu finden, scheint heute schwieriger zu sein als in früheren Zeiten.

Die gesellschaftlich fortschreitende Beherrschung unserer Lebensumgebung durch Digitalisierung zeigt sich in zahlreichen Bereichen und vor allem in der Gestaltung des Arbeitsplatzes: viele Arbeitsvorgänge werden durch automatische Systeme ersetzt, Menschen werden „überflüssig“ und bangen um ihren Arbeitsplatz.

 

Das führt zu wachsender Individualisierung auch im Berufsleben, gelebte Solidarität verschwindet mehr und mehr, was sich auch auf unsere Partnerbeziehung auswirken kann. 

Ein weiteres Element in der Verarmung unserer zwischenmenschlichen Beziehungen ist der stetige Umgang mit Medien bzw. den sozialen Netzwerken.


Die gute Nachricht – du kannst das ändern!!!

Die Wahrheit beginnt zu zweit

Prof. Dr. med. Lukas Möller, Psychoanalytiker und Psychotherapeut

Tipp 1: Praktiziere mit deinem Partner die sogenannten „Zwiegespräche“

Nimm‘ dir mit deinem Partner einmal pro Woche 90 Minuten ungestörte Zeit. Tragt euch einen festen Termin in euren Kalender für euer Zwiegespräch ein.


Regelmäßigkeit ist auch hier das Geheimnis des Erfolgs. Zwiegespräche folgen gewissen Regeln. Für mehr Infos melde dich gern bei mir!

Tipp 2: Erhöhe die Qualität deiner Kommunikation

  • Zeige Wertschätzung durch Komplimente, Dankbarkeit, positives Feedback
  • Äußere Kritik, indem du konstruktive Ich-Botschaften formulierst
  • Lasst Konflikte nicht schwelen, sondern geht konstruktiv in die Klärung und praktiziert Aktives Zuhören
  • Wenn alles nichts hilft, bucht gemeinsam einen Kommunikationskurs oder ein Coaching

Tipp 3: Überprüft eure persönlichen Werte

Stellt euch die Frage, was ist uns in unserer Gemeinsamkeit wichtig, auf welchen Grundlagen bauen wir unsere Beziehung auf, was muss gegeben sein, damit jeder sich aufgehoben fühlt und seine individuellen Werte beantwortet sieht.

Das geht am Besten mit meiner Werte-Übung.

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Friedrich Nietzsche sagte bereits:

„Die Ehe ist vor allem ein langes Gespräch!“

Tipp 4: Zeit für mich – Zeit für uns?

Paar-Aktivitäten verbinden, sie geben ein Gefühl des „Lebendig-Seins“ und lassen gemeinsame Erinnerungen entstehen. 

Sorgt also dafür, dass ihr regelmäßig etwas gemeinsam unternehmt, tragt euch die Zeiten dafür in euren Kalender ein, plant diese Veranstaltungen mit Vorfreude und erlebt diese dann intensiv.

Genauso wichtig wie gemeinsame Zeit ist Solo-Zeit. Wenn du eine respektvolle, liebevolle und erfüllende Beziehung zu einem anderen Menschen aufbauen möchtest, solltest du damit beginnen, dich selbst respektvoll, liebevoll und unterstützend zu behandeln.

Und das braucht Zeit – Zeit sich abzugrenzen, mit sich allein zu sein, um zu reflektieren, sich selbst Gutes zu tun und wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen.

Vitalität durch glückliche Beziehungen

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Es beginnt mit der Beziehung zu dir selbst

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